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Die Therapie

Die Therapie erfolgt mit Antibiotika. Es gibt allerdings kein universelles Antibiotika, sondern es muss ganz individuell auf jeden Patienten mit seinen Symptomen, Alter, Gewicht, erreichbare Blutspiegel, Magen-Darmverträglichkeit und Medikamentenintoleranz abgestimmt werden, ebenso hängt davon die Dosis und Länge der Therapie ab.


Worauf ist zu achten!
  • Einige Antibiotika so z.B. Doxycyclin verursachen mitunter eine Sonnenallergie, Hautschutz!
  • Auf notwendige Ruhe und Schonung sollte geachtet werden
  • Verzehr von Lebensmitteln mit Milchsäurebakterien, da auch körperwichtige Bakterien abgetötet werden
  • Verzehr von vielen Vitaminen (frisches Obst & Gemüse) um das Immunsystem zu stärken
  • Multivitamine inklusive Vitamin-B-Komplex 50 mg/Tag
  • Krankengymnastik, Rehabilitation mit einem stufenweise durchgeführten Trainingsprogramm
  • Verordnung in schwereren Fällen:
    Vitamine und Nahrungsergänzungen (s.u.); psychosoziale Evaluation, eventuell unter Zuhilfenahme eines Konsils; nichtsteroidale Antiphlogistika, Antidepressiva, Analgetika, Muskelrelaxantien sowie Amantadin; Immunglobuline und ggf. Immuntherapie; Sinequan (Doxepin) in niedriger Dosierung (5-50 mg/Tag)
  • Tips zu weiteren Maßnahmen: Hier!  *

Nahrungsergänzung bei chronischem Verlauf
  • Magnesium (ca. 500 mg/Tag: Es ist hilfreich bei Tremor, Muskelzuckungen, Muskelkrämpfen, oder Muskelschmerzen, Herzstolpern und allgemeiner Schwäche.
  • Essentielle Fettsäuren: Besserungen bei Müdigkeit, Schmerzen, Schwäche, Schwindel, Benommenheit, Depression, Gedächtnisstörungen und der Konzentrationsstörungen
  • Coenzym-Q-10 (ca. 200 mg/Tag) wird in Verbindung gebracht mit: Funktion des Herzens, Durchhaltevermögen, erhöhte Abwehrkraft
  • Vitamin-B: Besserung neurologischer Symptome (50 mg eines Vitamin-B-Komplexes täglich, langfristig)
  • Multivitamine: erhöhen Antioxidantien-Spiegel im Blut und im Fettgewebe
Bei Einnahme von Vitaminpräparaten sollte auf die Dosierung geachtet werden, da eine Überdosierung Schaden verursachen kann. Allgm. sollten die Nahrungsergänzungsmittel mit dem behandelnden Arzt besprochen werden, da eine Beeinflussung der Therapie gegeben sein kann. (z.B. probiotische Nahrung hemmt Antibiotika, insofern sie falsch zu sich genommen werden.)


Unbedingt zu vermeiden sind!!!

Alkohol, exzessiver Koffeingenuß jeder vermeidbare Streß sowie Schlafmangel!


Alternative Handhabung der antibiotischen Therapie
  • Gepulste Therapie (Gabe der Antibiotika an 2 bis 3 aufeinanderfolgenden Tagen pro Woche)
  • Kombinationstherapie (gleichzeitigen Anwendung zweier oder mehrerer ungleicher Antibiotika)

Alternative bzw. zusätzliche Therapien

• Kolloidales Silber (natürliches Antibiotika, nicht bei Schwermetallbelastung)
• BRT (Bioresonanztherapie)  Mehr dazu auf Bicom2000  *
• Hyperbare Sauerstoff-Therapie (HBO)  Was ist das?  *
• Ozon - Sauerstoff - Therapie  Was ist das?  *
• Salz/Vitamin C (oral)
  (in den USA sogar primär eingesetzt, jedoch sehr skeptisch zu betrachten)


 


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